Die Daytrading Ausbildung

Daytrading beschreibt allgemein den Handel an den Börsen. Hierzu können unterschiedliche Handelsinstrumente genutzt werden. Dies hängt auch zum Teil von der Erfahrung im Daytrading ab. Der Name selbst definiert sich aufgrund der kurzen Haltedauer der Positionen, nämlich nicht über einen Tag hinaus. Nachfolgend werden Tipps und Tricks für Daytrading Strategien, speziell in Bezug auf den CFD-Handel dargestellt.

Wie lässt sich das Daytrading trainieren?

Vor dem Livehandel bietet sich eine Daytrading Ausbildung an. Hierbei lernt man die Möglichkeiten der Umsetzung einer Daytrading Strategie. Viele Online-Broker bieten für solche Lernphasen ein Demokonto an. Damit ist es möglich, ohne finanzielles Risiko erste Daytrading Erfahrungen zu sammeln. Diese ist immens wichtig, bevor man den Einstieg in den realen Handel sucht. Angefangen vom Umgang mit verschiedenen Handelsinstrumenten, über den Umgang mit der Software des Brokers bis hin zu speziellen Eigenschaften von CFDs.
Warum das Training so wichtig ist, erklärt sich fast von selbst. Beim Daytrading tritt man mehr oder weniger gegen andere Trader an. Dabei ist es notwendige Grundlage, mit seinem Handwerkszeug sicher umgehen zu können. Und genau dies sollte man im Voraus trainieren.
Ist dies erledigt, muss eine profitable Strategie gefunden werden, welche man mit dem gewählten Instrument umsetzen kann. CFDs bilden oftmals Indizes, Währungen und neuerdings auch Kryptowährungen ab. Ebenso sind CFDs aber auch auf andere Märkte handelbar. Doch lässt sich eine Daytrading Strategie auch mit Optionen oder Futures abbilden. Bei der Entscheidung des jeweiligen Instruments sind einige Faktoren ausschlaggebend.
Um Positionstrading lernen zu können, sollte man sich vorab eines kostenlosen Demokontos behelfen.

ETF und Aktien-CFD

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Fund. Diese bilden einen gesamten Index ab und ermöglichen dem Anleger den Handel des ganzes Indizes, ohne gleich alle Aktien desselben einzeln erwerben zu müssen. Dies führt im Ergebnis zu einem viel geringeren Investitionsvolumen zur Abbildung des gesamten Indexes.
Vergleichbar „günstig“ kann man diese Aktienkörbe allerdings auch durch den Handel mit CFDs erwerben. Contracts for Differences ermöglichen den Kauf von Aktien mit geringerem Kapital. Hierbei werden Aktien selbst nicht erworben, sondern sogenannte Derivate. Es handelt sich also um digitale, von einem Hauptwert abgeleitete Finanzprodukte. Ein weiterer Vorteil der CFDs gegenüber der Aktie selbst oder dem Exchange Traded Fund ist, dass man auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Mithilfe sogenannter Leerverkäufe sind Gewinne auch bei sinkenden Kurswerten möglich.

Optionen

Eine Daytrading Strategie lässt sich auch mit Optionsscheinen umsetzen. Im Gegensatz zu einer CFD Strategie sind reine Optionen in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen sehr kompliziert. Auch sie gibt es auf viele an den Börsen handelbare Werte wie unter anderem auch Indizes. Broker erheben allerdings für deren Handel oft höhere Gebühren wie für den CFD-Handel. Optionsscheine werden in der Regel an den Börsen selbst gehandelt und sind somit reguliert. Dies gilt für CFDs nicht. Optionsscheine weisen oft sogenannte CAPs auf und können in ihrer Gesamtheit auch wertlos verfallen. Zwar ist auch hier der Handel auf steigende wie auch fallende Kurse möglich, doch bedarf es bei ihrer Nutzung einer großen Erfahrung.

Krypto und Währungen

Daytrading Ausbildung

Der als Forex (FX) beschriebene Handel mit Devisen beziehungsweise Devisenpaaren erfreut sich hoher Beliebtheit. Das gehandelte Volumen, besonders in den großen Währungspaaren, lässt hohe Positionsmengen zu. Darüber hinaus verspricht es regelmäßig breite Marktbewegungen. Wie beim CFD-Handel sind Spekulationen auf steigende und fallende Kurse möglich. Vor allem im Bereich des Forexhandels gibt es etliche Daytrading Strategien, welche sich einfach und schnell erlernen lassen.

Seit kurzer Zeit hinzugekommen ist Krypto. Hierbei handelt es sich um digital erstellte Devisen, die zumeist dem Austausch von „Geld“ im anonymisierten Verfahren dienen. Bisher bieten nur wenige Broker den Handel mit CFDs auf Kryptogeld an. Doch gerade neue Märkte bieten oft Gelegenheiten für erste Erfahrungen.

 Rohstoffe und Indizes

Weitere Märkte, welche sich durch CFDs abbilden lassen sind Rohstoffe und wie bereits zuvor schon im Rahmen von ETFs erwähnt: Indizes. In jedem Buch für Börsenanfänger wird von der sogenannten Diversifikation gesprochen. Manche Indizes, Wertpapiere, Devisen und andere Märkte haben vereinzelt Einfluss auf einander. Steigt der eine, kann es beim anderen zu Kursverlusten kommen. Ebenso kann dies Einfluss auf einen dritten Markt haben. Allerdings gibt es auch Bereiche die davon unberührt bleiben. Gewisse (Roh-)Warenwerte weisen diese Eigenschaften zum Beispiel auf. Setzt man nun nur auf einen einzigen Marktbereich, läuft man Gefahr herbe Verluste zu erleiden oder Fehlentscheidungen zu treffen. Des Weiteren funktionieren manche Handelsstrategien in unterschiedlichen Märkten different. Deshalb ist es wichtig, seine Tradingaktivitäten breit zu streuen. Hier bieten beispielsweise Gold und Öl Möglichkeiten. Rohstoffe entwickeln sich zumeist behäbiger und langfristiger. Ein Index kann schnell aufgrund politischer Nachrichten oder Wirtschaftsdaten starke Kursbewegungen aufzeigen. Hier bietet es sich an, mit CFDs die entsprechenden Märkte abzubilden und gegenseitig die Positionen abzusichern.

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Informationen zu Plus500

Plus500UK Ltd wird durch die Financial Conduct Authority autorisiert und reguliert. Plus500 CY Ltd wird durch die Cyprus Securities und Exchange Commission autorisiert und reguliert. Plus500 AU Ltd wird durch die Australian Securities und investments Commission reguliert. Plus500 Ltd ist im AIM gelistet, dem Sektor der London Stock Exchange und folgt den besten Praktiken der Corporate Governance.

Plus500UK Ltd ist zugelassen und reguliert durch Financial Conduct Authority (FRN 509909).
Plus500CY Ltd ist autorisiert und reguliert durch die Cyprus Securities und Exchange Commission (Licence No. 250/14).
Plus500AU Pty Ltd ist von der Australian Securities and Investment Commission zugelassen (AFSL 417727).

Wichtiger Hinweis: Trader müssen nicht nur daran denken, dass eine Gewinnerzielung möglich ist, auch die Risiken müssen bedacht werden, d.h. Investitionen oder Spekulationen sind immer mit Risiken verbunden und Verluste können enstehen. Man kann selbstverständlich auch Geld verlieren.

Die Chancen und Risiken des CFD-Handels

Bei näherer Betrachtung der Funktionsweise von CFDs kommt man nicht umher die Begriffe Margin und Hebel zu erfassen. Beide bedingen sich in gewisser Weise und stellen dabei die größte Chance aber auch das gefährlichste Risiko beim Handel mit CFDs dar.

Die sogenannte Margin beschreibt die Sicherheitsleistung, welche man als Trader hinterlegen muss, sobald man eine Position eingeht. Damit wird der mögliche Verlust des Trades abgesichert. Die Margin ist vom gehandelten Markt, der Positionsgröße als auch vom Anbieter abhängig. In der Regel bewegt man allerdings durch den Kauf gewisser CFD-Größen eine Marktmenge, welche durch die Margin nicht mehr abgedeckt ist. Hieraus ergibt sich in unterschiedlichsten Möglichkeiten der sogenannte Hebel.
Bewegt sich der Markt nach Positionseröffnung gegen die gewählte Richtung, läuft der Trade in die Verlustzone. Ist ein Trade nicht mittels Stopp-Loss abgesichert, kann der mögliche Verlust dieser Position die Margin um ein Vielfaches übersteigen. Andererseits bietet der Hebel allerdings auch die Möglichkeit mit einer vergleichsweise geringen Margin, also wenig Eigenkapital auf dem Handelskonto, große Gewinne zu erzielen. Natürlich nur für den Fall, dass der Markt sich in die gewünschte Richtung bewegt.

Dass Daytrading lernen kostenlos möglich ist, sollte trotzdem niemanden davon abhalten, sich im Vorfeld Tipps und Tricks im richtigen Umgang mit CFDs einzuholen. Daytrading Tipps sind unerlässlich um ein profitables Positionstrading lernen zu können.

 

Weltweiter Handel auch mit dem Smartphone

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Das Zeitalter der Digitalisierung lässt heutzutage sogar den Handel über das Smartphone zu. Die Handelssoftware mit Livedaten kann über Apps gesteuert werden. So hat man jederzeit unbegrenzten Zugriff auf CFDs an den unterschiedlichsten Märkten. Da die Vielfalt an CFDs unbeschreiblich groß ist, lassen sich auch Märkte am anderen Ende der Welt handeln. Mobile Apps ermöglichen somit auch unterwegs oder auf der Arbeit Handelsanalysen oder das Beobachten laufender Positionen. Ebenso können Trades über das Smartphone abgesichert oder verwaltet werden. Die CFD-Handelssoftware kann heutzutage ein ständiger Begleiter sein. Auch hierüber ist Daytrading lernen kostenlos und somit fast grenzenlos möglich.

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